Aktuelles Windows 7 und Office 2010: Time is running out!

5. August 2019 – Tobias Lander
Tobias Lander, Director Sales Germany
Tobias Lander, Director Sales Germany, Relicense AG

Als am 22. Oktober 2009 Microsoft Windows 7 erschien, konnte man das weltweite Aufatmen förmlich hören. Endlich war das Desaster namens Vista Geschichte und Windows konnte beweisen, dass Benutzerfreundlichkeit, Stabilität und Performance nicht nur in den Tagträumen verzweifelter Admins und Anwender, sondern auch in der Realität machbar waren. Kein Wunder also, dass sich Version 7 sehr rasch auf den Rechnern von Heimanwendern und Unternehmen rund um den Globus ausbreitete und den Vista-Schrecken schnell vergessen machte.

Ironischerweise könnte Windows 7 jetzt aber für Unternehmen zu einem viel größeren Problem werden, als es Vista jemals war. Der Grund: Obwohl mit seinen 10 Jahren auf dem Buckel schon ein echter IT-Saurier, findet sich Windows 7 immer noch auf zahllosen Unternehmensrechnern wieder - und erhält ab 14. Januar 2020 von Microsoft leider keinen Support und keine Updates mehr.

Bevor ich zu den Konsequenzen komme, die das für den Produktivbetrieb und für vertrauliche Daten haben kann, sei kurz der Hauptgrund genannt, warum Unternehmen immer noch den Saurier reiten: Auch wenn die Nachfolgeversionen 8 und 10 oberflächlich betrachtet „nur“ als organische Weiterentwicklungen von Windows 7 erscheinen mögen, unter der Haube sieht das völlig anders aus. Dort war der Sprung ein sehr viel größerer und hatte zur Konsequenz, dass viele der in Unternehmen installierten 64 Bit-Anwendungen nicht mehr problemlos ihren Dienst verrichteten und ebenfalls teure und zeitaufwändige Updates erfordert hätten. Ergo blieb Windows 7 und die Anwendungen gleich mit.

War diese Lösung bisher wenn schon nicht zeitgemäß, so doch halbwegs funktional, so wird sie ab 14.1.2020 zu einer tickenden Zeitbombe: Mit der dann erfolgenden Einstellung des Supports sowie der Sicherheits- und der funktionalen Updates ist bei auftauchenden Problemen nicht nur die laufende Produktivität gefährdet, die vertraulichen Unternehmensdaten sind es ebenfalls, da mögliche Angriffsvektoren nicht mehr regelmäßig gestopft werden.

Unternehmen sollten jetzt dringend handeln!

Allerhöchste Zeit also zu handeln, auch wenn ein zeitaufwändiges und kostspieliges unternehmensweites Betriebssystemupdate sicher nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen der IT-Abteilungen und der Finance-Verantwortlichen gehören dürfte. Wir von Relicense haben allerdings ein Angebot in petto, was diesen Task deutlich versüßt. Mit unseren rechtskonformen gebrauchten Windows 10 Lizenzen reduzieren sich zumindest die Kosten für diese Pflichtübung auf ein Minimum, so dass angesichts des Benefits (Zukunftsfähigkeit!) von einem wirklich außerordentlich guten Preis-Leistungs-Verhältnis gesprochen werden kann.

Übrigens: Für das ebenfalls in unzähligen Firmen immer noch eingesetzte Microsoft Office 2010 gilt Ähnliches. Dort endet der Support zwar „erst“ am 13.10. des nächsten Jahres, doch die Folgen für den laufenden Betrieb und die Datensicherheit sind danach ähnlich fatal. Auch dieses Problem können Unternehmen mit unseren kostengünstigen Gebrauchtlizenzen für Office 2016 schnell und zuverlässig lösen. Und wer beide Fliegen, also Windows 7 und Office 2010, mit einer Klappe schlagen möchte, der sollte auf unsere „Professional Desktop Upgrade“-Kampagne achten, die im August und September in ganz Europa ausgerollt wird. Denn da sind die Preise ganz besonders heiß!  

Bildnachweis Titelbild: © Relicense AG

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